2 Kommentare

  1. Ein spannender Ausblick, wobei man die Komplexität unserer häuslichen Umgebung für die Sensorik oft unterschätzt. In meiner Arbeit sehe ich immer wieder, dass gerade die unstrukturierten Umgebungen – also das klassische ‚Chaos‘ im Haushalt – weitaus größere Anforderungen an die Echtzeit-Verarbeitung stellen als industrielle Fließbänder. Ich bin gespannt, ob der Durchbruch eher über die Hardware-Flexibilität oder durch fortschrittlichere visuelle Sprachmodelle für die Aufgabenplanung kommen wird.

    1. Danke, lieber Nico, für deinen Kommentar. Ich sehe, du bist im Thema deutlich tiefer drin als ich und hättest da wahrscheinlich noch viel präzisere Informationen ergänzen können. Unser klassisches Chaos im Haushalt stellt uns ja selbst auch vor erschwerte Herausforderungen, wenn wir mal ehrlich sind :-).
      Wie siehst du die Lernkurve? China, zum Beispiel, trainiert ja Roboter nun in Masse, um möglichst viele Daten zu erfassen, von denen alle profitieren, das ist der Vorteil eines Roboters, wir müssen noch einzeln lernen. Morgen habe ich Optimus Bilder gesehen und war schon überrascht, wie gut er sich inzwischen bewegt, die Hardware ist auf jeden Fall bei allen Anbietern deutlich flexibler geworden. Und nun geht es darum, diese Welt auch gut zu verstehen und sich darin zurechtzufinden. Jedes Haus ist anders, jede Wohnung ist anders, jede Küche ist anders, jede Küche ist anders strukturiert. Das erfordert schon eine Menge Intelligenz.

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